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Ferry - ich mach' mein Ding!

Also, Ferry, des isch meine Wenigkeit. Naja, eigentlich Thorsten Ferres, aber da mein Vorname - T(h)orsten - sich an der Berufsakademie in Mannheim, wo ich Informationstechnik studiert habe, größter Beliebtheit erfreute, tauften mich meine Kollegen einfach Ferry, um Verwechselungen zu vermeiden. Das gleiche Schicksal erlitten übrigens auch meine Namensvetter, so dass am Ende gar kein T(h)orsten mehr übrig blieb ;-). Sie wurden natürlich nicht alle Ferry genannt, sondern erhielten eigene Spitznamen.

Ich habe von Oktober 1997 bis September 2000 an der Berufsakademie Mannheim die Fachrichtung Informationstechnik studiert. Wem dieser Begriff nicht viel sagt, dem will ich einfach erklären, dass das ganze ziemlich viel mit Computern zu tun hat. Die zu diesem Studium gehörende Ausbildung habe ich bei der Firma IBM in Mainz absolviert. Wer dieses Unternehmen nicht kennt, dem will ich sagen, dass die IBM schon viele Jahre im EDV-Bereich tätig ist und den Urahn dessen auf den Markt gebracht hat, was wir heute PC nennen: den IBM-XT. Die Abkürzung IBM steht für ’International Business Machines’, was sich ungefähr mit ’Internationale Büro-Maschinen’ übersetzen lässt, aber es gibt Leute, die behaupten, die Abkürzung stehe für "I have Been Moved" - und so oft, wie ich inzwischen schon mein Büro gewechselt habe, muss da wohl irgendwas dran sein. Das Unternehmen ist weltweit präsent, produziert Großrechner (System z) und Midrange-Systeme (System i und System p), entwickelt Software und bietet fast die ganze Palette von Dienstleistungen an, die auf diesem Sektor möglich sind. Nur das, wodurch sie eigentlich bekannt geworden sind - nämlich den IBM-PC - wird nicht mehr von IBM hergestellt, die PC-Sparte wurde ja bekanntlich an Lenovo verkauft. Nach dem Studium bin ich diesem Unternehmen übrigens treu geblieben und arbeite dort jetzt als Software-Entwickler. Und wer jetsch scho a bißerl g’nauer aufg’pascht hat, der weiß a scho, wo I jetsch arbeit’ - im Schwoabe-Ländle - nämlich im einzigen Entwicklungslabor der IBM in Deutschland in Böblingen. Dort bin ich zur Zeit im Bereich I/O-Firmwareentwicklung für das System z tätig. Ich programmiere also quasi soetwas wie das BIOS für die Großrechner der IBM.

Ansonsten bin ich eigentlich ein ganz umgänglicher Typ, glaub' ich zumindest, der versucht, alle Witze oder Sprüche zu behalten, die ihm die Leute so erzählen. Und auch sonst sammele ich so ziemlich alles, was irgendwie lustig ist, wie auch unschwer auf diesen Seiten zu erkennen ;-). In meiner Freizeit treibe ich außerdem auch gerne Sport, insbesondere Radfahren und Tischtennis - bin auch im örtlichen Tischtennis-Verein und spiele dort sogar in einer Mannschaft. Manchmal laufe oder schwimme ich und außerdem versuche ich auch noch, bulgarisch zu lernen, wenn ich Lust und Zeit dazu habe (was aber leider äußerst selten der Fall ist :-( ). Auch tanze ich ganz gerne - im Moment habe ich allerdings wenig Gelegenheit dazu. Ich hoffe, meine Frau und ich können mal wieder einen Tanzkurs machen - außer zu einem Blitzkurs vor unserer Hochzeit hat es nämlich leider noch nicht zu einem kompletten Tanzkurs gereicht. Bei meiner Haushaltsführung gehören Kochen und Backen zu den Tätigkeiten, die ich noch ganz gerne mache, während ich das Waschen lieber der Waschmaschine überlasse, und auch zum Putzen muss ich mich meistens erstmal überreden. Und meine liebe Frau ist zum Glück eine Meisterin des Bügelbretts, wofür ich sie dann gerne mit einem leckeren Essen oder Kuchen belohne.

Außerdem interessiere ich mich für die Mathematik und die Kryptologie, was ihr auf Ferry’s Crypto-Seiten nachlesen könnt. Und dann lese ich eigentlich noch ganz gerne, allerdings muss ich leider zugeben, dass ich letzter Zeit nicht mehr so häufig zum Lesen komme, zumindest nicht zum Bücher lesen. Häufiger lese ich im Moment umso häufiger Computerzeitschriften, die jetzt regelmäßig in meinem Briefkasten landen. Muss wohl mit dem Abo zu tun haben, was ich abgeschlossen habe.

Will jemand jetzt noch unbedingt wissen, wie alt ich bin? Das ändert sich doch sowieso jedes Jahr. Und oben hab’ ich ja schon erzählt, wann ich studiert habe, und wenn ich jetzt noch verrate, dass ich sofort nach dem Abitur, das ich nach 13 Schuljahren erwerben durfte, mit diesem Studium angefangen habe, könnte man sich man jetziges Alter so ungefähr genau errechnen. Wem diese Info’s immer noch nicht reichen, dem will ich noch sagen, dass am Karfreitag eines gradzahligen Jahres in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts geboren bin, welches kein Schaltjahr war. Und wer jetzt zu faul ist, nachzuschauen, wann in diesem Jahr der Karfreitag war, dem verrate ich nur noch, dass in diesem Jahr Ostern (also Ostersonntag und Ostermontag) im März war und der letzte Tag dieses Monats ebenfalls ein Freitag war.

Ach ja, ich wollte Euch ja noch verraten, warum ich bulgarisch lerne. Könnt Ihr Euch das vielleicht nicht schon denken. Ja, meine Frau kommt aus Bulgarien. Sie spricht zwar fließend deutsch, aber wenn sie schon so gut meine Muttersprache sprechen kann, so möchte ich auch ihre sprechen können, wenigstens ein wenig. Außerdem möchte ich mich auch gerne etwas besser mit ihren Eltern und Verwandten verständigen können. Aber leider spreche ich immer noch lange nicht so gut bulgarisch, wie sie deutsch sprechen kann, auch wenn wir uns jetzt schon seit über 6 Jahren kennen und davon schon über 4 Jahren verheiratet sind. Da sie jetzt leider in Karlsruhe arbeitet und ich weiterhin in Böblingen, müssen wir z. Zt. leider wieder eine Fernbeziehung führen - aber jetzt sehen wir uns wenigstens jedes Wochenende.

So, wer noch mehr über mich wissen will oder vielleicht sogar noch ein Bild von mir, meiner Frau oder uns beiden haben will, der soll mir bitte schreiben, vielleicht male äh, ich meine, maile ich ihr bzw. ihm dann eines ;-).

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